Blick vom Stadtwald Geiersberg auf Deggendorf (Ortsteile Deggenau und Fischerdorf)
Landratsamt Deggendorf - Ansicht Süden
Altholz_sonnenaufgang.jpg
Schloss Egg
Familie bei der Waldvereinshütte Nest

Projekte

Projekte aus Leader 2014-2020

• Gebietsübergreifendes Kooperationsprojekt Bewegtes Niederbayern
• Bewegungsparcours Buchhofen
• Bewegungsparcours Moos
• Bewegungsparcours Offenberg
• Bewegungsparcours Osterhofen
• Bewegungsparcours Plattling
• Destinationskümmerer Stadt Deggendorf
• Generationentreff Metten und touristische Inwertsetzung der ehemaligen Krankenhauskapelle Metten
• Inwertsetzung der Außenanlagen des Infohauses Isarmündung
• Kletterhalle Deggendorf – Inklusionsklettern im Landkreis Deggendorf
• Gebietsübergreifendes Kooperationsprojekt Radrunde Bayerisches Thermenland
• Gebietsübergreifendes Kooperationsprojekt Entwicklung einer Mountainbike-Runde im Bayerischen Wald – Trans Bayerwald
• Aicha – ein kleines Dorf macht sich auf den Weg“

Projekte aus Leader 2007-2013

Projekte aus Leader+

Regeln für das neue Projektauswahlverfahren

Innerhalb der LAG entscheidet der LAG-Beirat über die Projektauswahl. Damit ein Projekt in Rahmen von LEADER gefördert werden kann, muss dieses bestimmte Kriterien erfüllen. Hierzu hat die LAG ein zweistufiges Verfahren  entwickelt.

In der ersten Stufe erfolgt eine Vorprüfung anhand der LEADER-Kriterien auf Förderfähigkeit und Höhe des möglichen Fördersatzes durch das LAG-Management und den zuständigen LEADER-Manager. Dabei werden folgende Punkte geprüft:

Erfüllt ein Projekt diese Kriterien nicht, besteht die Möglichkeit, entweder das Projekt mit Unterstützung des LAG-Management konzeptionell weiterzuentwickeln oder es wird als nicht förderwürdig bzw. förderfähig eingestuft.

Bei einer positiven Beurteilung durch LAG-Management und LEADER-Manager wird das Projekt in einer zweiten Stufe dem LAG-Beirat als Entscheidungsgremium zur Beurteilung zugeleitet, der das Projekt anhand der Kriterien in der „Checkliste Projektauswahlkriterien“ in einer Sitzung nochmals eingehend prüft. Die LAG-Beiratsmitglieder erhalten bereits mit der Ladung zur Sitzung eine Projektbeschreibung. Dadurch hat jedes Mitglied die Möglichkeit den Projektantrag zu prüfen und seine Stimmabgabe vorzubereiten.

Ergibt die Prüfung des Projekt in der Beiratssitzung, dass die Mindestpunktzahl der Kriterien erreicht wird, erfolgt eine positiver Beschluss des LAG-Beirats und der Projektträger kann den Projektantrag mit Unterstützung des LAG-Managements erstellen und der zuständigen Bewilligungsstelle zur Genehmigung zuleiten. Ansonsten erfolgt die Ablehnung des Projekts.

Das LAG-Management steht dem Projektträger in jeder Phase des Projektauswahlverfahrens beratend zur Seite. Damit wird die Möglichkeit geschaffen, Ideen reifen lassen zu können. Vor allem bei der Zusammenstellung der Antragsunterlagen kann das LAG-Management aus seiner Erfahrung heraus bestimmte Probleme vorzeitig erkennen und die Vollständigkeit der Unterlagen prüfen. 

Projektauswahlverfahren - Ablaufschema Projektantrag

Ablaufschema eines Projektantrags

Auswahlkriterien für die Projektauswahl

Für ein nicht diskriminierendes und transparentes Projektauswahlverfahren wurden von der LAG zwölf Projektauswahlkriterien festgelegt (Checkliste Projektauswahlkriterien der LAG Deggendorf). Diese Kriterien sollen es dem LAG-Beirat ermöglichen, eine einheitliche und vergleichbare Bewertung der eingereichten Projekte durchzuführen.

Punktesystem für die Bewertung

Bei den einzelnen Kriterien können maximal 3 Punkte vergeben werden. Entspricht das Projekt dem Kriterium nicht, so werden null Punkte vergeben. Bei den Kriterien „Beitrag zum Umweltschutz“, „Eindämmung des Klimawandels/Anpassung an seine Auswirkungen“, „Beitrag zu Handlungsziel aus Entwicklungsziel“ und „Grad der Bürgerbeteiligung“ muss sogar mindestens 1 Punkt erreicht werden, damit ein Projekt im Rahmen von LEADER gefördert werden kann. Eine besondere Bedeutung kommt dem Kriterium „Vernetzungsgrad“ zu. Dieses Kriterium wurde doppelt gewichtet, d. h. hier können maximal 6 Punkte erreicht werden, um die Zusammenarbeit verschiedener Partner oder Sektoren oder Projekten zu fördern und eine stärkere Wirkung der Projekte in der Region zu erreichen.

Außerdem können Projekte auch noch bis zu sechs Zusatzpunkte erreichen, wenn sie die Kriterien „mittelbarer Beitrag zu weiteren Entwicklungszielen“ und „messbarer Beitrag zu weiteren Handlungszielen“ erfüllen.

Die erreichbare Maximalpunktzahl (=Summe aus Pflichtkriterien + fakultative Kriterien; Zusatzpunkte werden bei der Maximalpunktzahl nicht einbezogen; Berechnung einschließlich der doppelten Gewichtung in Kriterium 10) beträgt 33 Punkte. Ein Projekt kann aber aufgrund der möglichen Zusatzpunkte bis zu 39 Punkte erhalten.

Die erforderliche Mindestpunktzahl für die Auswahl eines Projektes beträgt 20 Punkte. Erhält ein Projekt mindestens diese 20 Punkte, ist nach Ansicht der LAG die Förderwürdigkeit des Projektes gegeben.

Die erreichte Punktezahl ergibt sich aus Summe der Pflichtkriterien + Summe der fakultativen Kriterien (einschließlich Gewichtung) + Summe der Zusatzpunkte.

Der LAG-Beirat stimmt auf Grundlage der „Checkliste Projektauswahlkriterien“ über die Bewertung jedes einzelnen Kriteriums ab. Die einfache Mehrheit entscheidet über die Zuordnung der Bewertung eines Kriteriums.

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