07.08.2024 Wahrzeichen beschreiben oftmals einzigartige Bauten, die uns als wiedererkennbare Sehenswürdigkeiten in Erinnerung bleiben. Indem sie für ein bedeutendes historisches Ereignis stehen, das Stadtbild oder die Stadtsilhouette prägen oder weithin sichtbar sind, werden sie zum Symbol, zum „Zeichen“ des Ortes.
Es muss nicht immer gleich der Eiffelturm in Paris, Big Ben in London oder das Brandenburger Tor in Berlin sein. Diese Bauwerke schaffen Identifikation mit ihrer Umgebung, vermitteln die Werte, die sie einst schufen – und locken heute Touristen an. Doch jedes Denkmal kann zum Wahr-Zeichen“ werden. Sie sind „wahr“ aufgrund ihrer Rolle als authentisches Zeugnis einer Zeit. Doch was genau bedeutet „wahr“ und welche „Zeichen“ setzt ein Denkmal?
Passend zum diesjährigen Motto „Wahr-Zeichen. Zeit-zeugen der Geschichte“ werden zwei entsprechende Bauwerke im Landkreis Deggendorf – die Pfarr- und Klosterkirche Metten und die Deggendorfer Grabkirche St. Peter und Paul – präsentiert. Beide Gebäude sind den meisten von uns bekannt. Doch was hat es mit diesen Kirchen auf sich? Mit welcher Intention wurden sie errichtet bzw. verändert? Interessierte haben am 08.09. die Möglichkeit, diesen Fragen nachzuspüren.
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Landkreis Deggendorf